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zurueck Post vom 23.10.2010 Guten Abend Frau Meyer-Zietz,
wir hatten ja heute Morgen miteinander
telefoniert und ich wollte Ihnen kurz von unserem heutigen Tag berichten. Ich
weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Also, bis zum Nachmttag waren die Beiden
immer in ihrer Box. Vor allem Dona hatte bei gelegentlichen Stipvisiten der
Katzen mit Knurren reagiert und wollte auch ihre Medikamente nicht nehmen.
Blonquita, die wir den Namen Lilli gegeben haben, war da zugänglicher. Sie hat
mit Wurst ihr Medinakemt genommen und hatte auch mal mit Hand lecken Kontakt
aufgenommen. Es wirkte so, als wenn Dona ihre Tochter zurückhält. Am
Nachmittag haben wir die Box geöffnet auf die Terasse gestellt. Wir haben uns
dann in die Stube zurück gezogen und durch die Terassenfront beobachtet. Nach
circa 30Mintuen ist dann zunächst Lilli und dann kurze Zeit später Dona heraus
gekommen. Sie sind gleich auf den Rasen und haben zum Glück ertsmal Ihre
Geschäfte gemacht. Nach einer Weile sind sie den Garten erkundschaften gegangen.
Wir haben uns dazu gesellt und auf den Boden gesetzt. Lilli hat dann auch
Kontakt aufgenommen und mit ihrem Schwanz gewedelt. Dona war da noch sehr
reserviert und mit den Gerüchen im Garten beschäftigt. Wir haben dann mit Jack,
dem Kleinsten, angefangen nach und nach unsere Bande hinzu zu holen. Es lief
ohne Probleme. Kurzes Schnüffeln, auffordern zum Spielen, also keine Anzeichen
von Aggression oder Ablehnung. Von beiden Seiten nicht. Wir haben dann über eine
Stunde im Garten verbracht. Lilli ist ab und zu in die Box gegangen und Dona hat
für sich eine Ecke im Garten als weiteren Rückzugsort erkundschaftet. Wir haben
dann unsere "alteingesessenen" Hunde wieder ins Haus gebracht und konnten Beiden
mit Wurst die Medikamente geben. Auch Dona hat aus der Hand gefressen, wenn auch
zaghafter wie Lilli. Sie hat dann auch Kontakt mit Hand lecken aufgenommen und
sogar gelegentlich mit dem Schwanz gewedelt. Es ist so schön zu sehen wie sehr
die Beiden sich mögen und brauchen. Wir konnten dann Beide mit Geduld in
Richtung Haus begleiten, so dass sie dann wieder in die Box gegangen sind. Wir
haben sie dann ins Haus getragen. Sie haben dann etwas getrunken und gefressen
und liegen nun Beide in der Box und schlafen. Bis heute Nachmittag war Dona
immer sitzend in der Box am hintersten Ende und jetzt liegt sie sogar vor Lilli
in Richtung Öffnung. Das war ein spannender Tag und wir sind so glücklich,
das in so kurzer Zeit die Beiden so große Fortschritte gemacht haben. Sie haben
zumindestens erlebt, dass wir und die anderen Tiere nichts Böses von ihnen
wollen. Jetzt können wir uns die Zeit nehmen das Vertrauen darin wachsen zu
lassen.
Lieben Gruß
Thomas Merz und Olivia
Boujada
------------------------------------------------- Bloncita mit ihrer Kameradin
Dona 


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