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Aktualisiert (Dienstag, den 30. November 1999 um 01:00 Uhr)

 Neuer Verein "Mallorca-Hunde e.V."

Liebe Tierfreunde und Adoptanten unserer Ex-Schützlinge,


nun ist es endlich soweit, daß unser neuer Verein "Mallorca-Hunde e.V." zur Rettung armer, gequälter, ausgesetzter oder verstossener Hunde gegründet werden konnte.


Wir werden weiterhin mit der Stiftung Eurodog zusammen arbeiten, deren Auffangstation geschlossen werden musste aus reiner Willkür der Behörden.


Wir konnten uns vergrössern durch die Anmietung einer Finca mit genügend Grundstück zum Auslauf der Tiere.


Wer uns weiterhin bei unserer Arbeit, die nun schon fast ins 14. Jahr geht, unterstützen möchte, ist herzlich willkommen.


Werden Sie Mitglied bei unserem neuen Verein Mallorca-Hunde oder helfen Sie einfach durch eine Spende!


Der Jahresmindestbeitrag betraegt 20,-- Euro, ein Antragsformular befindet sich im Anhang. Einfach ausdrucken, ausfüllen, scannen und zurück mailen oder per Post an die Adresse unserer 1. Vorsitzenden Frau Dr Lückertz-Jost senden.


Da wir diese Zeilen nur an Menschen schicken, zu denen wir in irgendeiner Beziehung stehen, meist über die Adoption einer unserer Hunde, würden wir uns ueber eine Resonanz besonders freuen.


Vielen Dank, in der Hoffnung noch vielen armen Hundeseelen helfen zu können


Ihre Heidi Trabitz und Beatrice von Bihl

 

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Aktualisiert (Freitag, den 18. Januar 2013 um 19:05 Uhr)

Info: Bellomio, der Verein, vertreten durch Angelika Kaufmann in Berlin muss aufgrund eines Beschlusses des Landgerichts Berlin 5000 Euro Ordnungsgeld zahlen, weil er nach 1 1/2 Jahren unseren Namen immer noch unerlaubt im Internet benutzt.

Da der Verein außerdem unerlaubt Hunde vermittelt, die auf dem Gelände der Stiftung unterhalten werden, sind wir gezwungen auch dagegen vorzugehen.

 
 

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Aktualisiert (Samstag, den 12. Januar 2013 um 10:23 Uhr)

Jahresrückblick 2012

Die Schliessung unseres Asyls und eine Umstruckturierung  der Stiftung ist unumgänglich geworden.
Da man uns die endgültige Genehmigung  als Tierasyl auf diesem Anwesen  versagt, und uns mit Strafen in Höhe von allein im Jahr  2012  Euro 18.498,75 belegt.!!  

Die Mittel für diese und weitere Strafen kann die Stiftung nicht aufbringen. Die Stifterin ist  nicht länger bereit, dafür weitere Strafen aus eigener Tasche zu bezahlen, da sie ihre Ersparnisse für die notleidenden Tiere geben  möchte, nicht  jedoch  für die Behörden.
Darum ist unser Asyl  seit 16.11.2012 offiziell geschlossen. !!!

Es dürfen sich auf dem Anwesen nur 6 Hunde befinden. Für alle weiteren Hunde  können wieder hohe Strafen erfolgen und die Abholung der Hunde durch die Polizei. .  
Die Stiftung alls solche  wird weiter bestehen und ihre Hilfs-Tätigkeit  auf andere Hunde in Not verstärken. Besonders seitdem im  Sommer  Heidi und Beatrice viele Hunde im Ausweichquartier aufgenommen haben, geht unsere Hilfe an diese Notfälle.
 
In Deutschland hat die Stifterin  dem  Partner- Verein "Tiere-suchen-Menschen" Inge Maisch, den Erwerb eines neuen Tierschutz-Hauses mit grossen Grundstück in Bad Berneck ermöglicht. 70 Hunde wären sonst heimatlos geworden und waren von der Abholung bedroht. Dort warten Not-Hunde dringend auf Adoption, genau wie bei Heidi und Beatrice "Tierschutz aus Liebe" auf Mallorca.
 
Wir unterstützen finanziell und möglichst  mit Vermittlung etliche Perreras und private Asyle sowohl auf Mallorca als auch in den Ostländern wo die Not besonders gross und die Menschen noch grausamer sind.

Wir möchten an dieser Stelle nochmal sehr  für  Ihre Hilfe im vergangenen Jahr danken! Das Wissen, nicht alleine gelassen zu sein mit den grossen Sorgen und Problemen mit notleidenden Tieren, bedeutet uns sehr viel!
Für die materielle Hilfe mit Spenden, Patenschaften und  Übernahme von Problemhunden möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Ich entschuldige mich bei allen , denen ich keinen persönlichen Dank sandte-  oft überbordet mich das  tägliche,  sodass ich nicht nachkomme mit dem schriftlichen.

Grosser Dank gilt unserem Team, speziell  Beatrice und Heidi, die enorm tapfer gegen alle Schwierigkeiten ankämpfen und sich aufopfern für die Hunde. Danken möchten wir auch besonders unseren unermüdlichen Webmastern, Margarete Eisele und Christian Romacker, die täglich oft mehrmals unsere Homepage aktualisieren und  wirkungsvoll gestalten.
 
Dadurch haben  in diesem Jahr bisher  folgende Hunde ein Zuhause gefunden: Amando, Bienchen, Blankito, Bruni, Bruti, Carla, Cathy, Chillie, Christa, Corro, Dhona, Diva, Divo, Fiona, Herby, Jena, Jinger, Jonas, Klaus, Lana, Largo, Lilo, Lisa, Luis,Mandy, Martina, Mila, Molly, Minnie, Mona, Moni, Pauly, Paulo, Pepa, Pepsy, Philipp, Pieppo, Pirat, Queenie, Quirrlie, Ramondo, Rexi, Romeo, Ronni, Rulo, Sanscho, Sonne, Sonnyboy, Sternchen, Sugar, Tin-Tin, Titus, Turki, Tzi-Tzi, Ultimo, Winston-Truc und Zarah.  Micki, Spatzi, Chippy, Sheila, 6 Jagdhunde und Loli.
 
Die Stiftung  ist gezwungen, das Asyl aufzugeben!
Seitdem (2010 Verbot) wir ständig befürchten müssen, dass unsere Hunde wegen fehlender "Betriebsgenehmigung" weggeholt werden, konnten wir im Asyl  nur sehr eingeschränkt Not-Hunde aufnehmen  und vermitteln.. Auch bei Beatrice und Heidi stand mehrfach die Polizei vor der Tür und die Hunde mussten weg. Glücklicherweise haben Beatrice und Heidi ein Ausweichquartier mieten können um  ihre Schützlinge  zu retten.
Gemeinsam haben wir im Jahr 2012  deswegen   bisher nur 68  Hunde    vermitteln können
Wir bitten um Aufnahme für unsere letzten  3 Schützlinge im Asyl: Pepper,  Cocovet, Passo - sie dürfen hier nicht bleiben und sehnen sich danach, in eine Familie zu kommen.
 
Was gibts neues bei Stiftung Eurodog ?
Unsere Stiftung  hatte für das  Asyl seit Anbeginn 1998 gegen Feindlichkeiten und Prozesse von Deutschen Nachbarn zu kämpfen.
Das deutsche Ehepaar, Marion und Bernd H. aus  D 22299 Hamburg,
bewohnt ferienweise in ca 1 Km Entfernung  einen luxuriösen Landsitz mit Pool und riesigem Park. 2001 /2 begannen sie, gegen die Stiftung und  Catalina , die schon vor ihnen dort war und dort gebürtig ist, auf alle Arten vorzugehen um bei der Gemeinde als auch gerichtlich die Schliessung und damit die Verbringung der Hunde in die Tötung, durchzusetzen.
Die Schliessung konnte mit einer  sehr hohen Zahlung  abgebogen werden.  Die Sorge um die Zukunft der damals fast 200 Hunde in unserer Obhut, blieb.  

Wiederum Deutsche Nachbarn, Prof.Dr. Johannes Paul A., der seit ca 2 Jahren ein luxuröses Anwesen  "Can Pou Son Berga" besitzt, Luftlinie ca 1 Km entfernt, hat uns wegen Hundegebell angezeigt.   Auch diese Leute sind nur Fereinweise anwesend und weit weg. Das scheint der Gemeinde  willkommener Anlass  zu sein, uns mit  weiteren Strafen in Höhe von 7201,20 und 11.297,55 Euro zu belegen  , was  unser Asyl  zur  endgültigen  Schliessung zwingt.  
 
Unsere Arbeit ist eine Arbeit im Dienste der Allgemeinheit. Wir haben seit 1998 bis heute mehr als 2000 Hunde aufgenommen, gesundgepflegt und kontrolliert vermittelt.  Damit haben wir der Öffentlichkeit bzw.Gemeinde ihre eigentliche Aufgabe abgenommen.  Das wird leider garnicht anerkannt, und wurde in keiner Weise unterstützt sondern nur bekämpft.
 
Unser perfektes Tierheim darf seine öffentliche Dienstleistung nicht länger erfüllen! .
Unser Asyl ist seit Kauf und  Ausbau in jahrelanger Arbeit  sicherlich das  beste für Hunde  auf Mallorca.  Denn um die Genehmigung zu erhalten, wurden uns  seit 2008  immer wieder neue, kostspielige Auflagen erteilt.  
Das Haus wurde total renoviert, Bäder für Menschen und Hunde eingerichtet, ein Arztraum, zwei Qarantänehäuschen, eine neue Einfahrt mit grossem Tor, eine Mauer mit hohem Zaun und Sichtschutz um das grosse Grundstück, Bäume wurden gepflanzt, die grossen alten Zwinger/Ausläufe  wurden renoviert mit neuen Dächern und Elektrisch Licht. Eine Regenwasser-Cisterne wurde neu gebaut. Eine Kläranlage neu errichtet. Es war so viel dass man es garnicht aufzählen kann.   Eine Kostspielige Solaranlage im Wert von 2 Autos wurde installiert damit Catalina Strom hat. Im 1 Stock wurde eine gemütliche Wohnung mit 4 Zimmern und grosser Terasse für Hilfskräfte erschaffen.  Finanziert hat das alles die Stifterin aus privaten Mitteln,da die Einahmen aus Vermittlungen nicht  mal die täglichen Ausgaben decken.
Catalina und die Hunde sollten es so schön wie möglich haben.  
 
Die Gemeinde hat uns dafür auf alle Arten bestraft seitdem wir die alte Ruine, in der Catalina mit 150 Hunden hauste, gekauft und ausgebaut hatten. Als endlich 2012 die Genehmigung  des Veterinäramtes "nucleo zoologico" kam, jubelten wir vor Freude und glaubten, nun offiziell  mit unserem Asyl arbeiten zu können.
Bald kam die grosse Enttäuschung und das AUS: es fehlt dazu noch die weitere Genehmigung "interes general". (Betriebsgenehmigung)  Diese gibt uns die Inselregierung nicht weil wir  " nur "  über 7000 qm Land verfügen. Angeblich müssten wir 14000 qm haben. !!!
Ein Hohn und reine Willkür wenn man weis, dass keine einzige der  furchtbaren   Gemeinde-Perreras (Auffangkäfige für Hunde) den Gesetzen entspricht!!! kein anderes Tierasyl auf Mallorca  hat auch nur annähernd die gesetztekonformen Einrichtungen, wie sie von uns verlangt wurden,  schon garnicht etwa 14000 qm Land..Die Hunde sitzen dort auf  1 qm nassem Beton.   Ebensowenig entsprechen die grausamen  privaten Zuchtanstalten diesen gestzlichen Vorgaben. Man müsste alle anzeigen und schliessen.

Wie geht es weiter?
So kann unser schönes Asyl leider der Aufnahme von gequälten, ausgesetzten Hunden nicht länger nützen. Die Stiftung gerät in so hohe Schulden , dass sie die Stifterin nicht länger aufbringen kann!
Catalina wohnt dort noch mit ihren  privaten 1 0   alten Hunden (auf HP als Patenhunde zu sehen)  und  den letzten  7  Hunden die der Stiftung gehören, für die wir dringend  Lebensplätze suchen!   Da Catalina  dort nur 6 Hunde haben darf,  müssen wir ständig befürchten, dass die Hunde zur Tötung abgeholt werden!
Ein  zusätzliches  Problem  und weitere Strafen bedeutet,  dass Catalina  trotz Verbot   und Schliessung   weiter  neue Hunde aufnimmt  .  Sie hintergeht  damit die Stiftung und vermittelt  Hunde  illegal ohne  Kontrolle,   ohne Genehmigung und ohne Abgabeverträge der Stiftung.  Die uns vorgeschriebene Listenführung und die   vorschriftsmässige  Vermittlungsarbeit ist damit unmöglich geworden !!
Die Stiftung  muss dafür  hohe Strafen  bezahlen und  das Asyl unterhalten , während    Andere  illegal   Vermittlungsgebühren einstecken .  Diese Straftaten zwingen  uns leider  wieder  zu rechtlichen Auseinandersetzungen  mit dem Verein  der  seit 2010   unsere Infrastruktur und unseren Namen missbraucht.

Catalina möchte weiter Hunde aufnehmen und ohne Stiftung Eurodog  eigenmächtig Hunde mit anderem  Verein vermitteln und  weggeben.  Sie hat illegal im Nov. 2012  weitere 9 Hunde aufgenommen. Dies ist jedoch in unserem Asyl auf dem Anwesen im Eigentum der Stiftung aus rechtlichen Gründen nicht gestattet, Darum wurde entschieden, dass Catalina baldöglichst  in eine andere Unterbringung für sich und ihre Hunde umziehen  muss,  um  nach eigenem Gutdünken weiter Tierschutz zu betreiben. In Anerkennung von Catalinas  Hunderettung bietet die Stifterin dazu  private Hilfe an.
 
Das Asyl musste schliessen – aber die Stiftung verstärkt ihre Tierschutzarbeit!
Mit  der Tierschuzarbeit geht es weiter bei Beatrice und Heidi "Tierschutz-aus-Liebe"  die einen eigenen Verein gründen und bei Inge Maisch in Bad Berneck  mit dem Partner-Verein "Tiere suchen Menschen"  sowie   mit   anderen Aktivitäten  über Grenzen hinweg  für Tiere in Not .  
Wir bitten sehr, dass Sie unsere Arbeit für die Ärmsten der Armen weiter unterstützen damit wir überall dort  Helfen können, wo die Not am grössten ist.

Über Spenden freuen sich die dank Ihrer Hilfe überlebenden Hunde.

Veronika Meyer-Zietz und das Team


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