Ein Hund hat kein Fernsehen, kann nicht lesen, er muss auch mal raus, er w a r t e t  n u r sehnsüchtig auf seine Menschen!  Ausser denen hat er nichts!! Er liebt sie  und möchte immer dabei sein- ganz nah am liebsten auf Schrit und Tritt. . Jedes  wegsperren,nicht teilhaben dürfen, Alleinsein, bedeutet Trauer – ja Strafe für einen Hund.

 

Das Tierschutzgesetz begrenzt  maximal das einsperren auf 2 Stunden. Den Hund länger  alleine einzusperren wäre Tierquälerei. Wer 8 Stunden arbeitet, ist oft 10 Stunden abwesend, hat es morgens eilig und ist abends müde.

 

Voll Berufstätige haben die Möglichkeit von Tagesstellen für Hunde.  Wenn nicht Familie oder  Partner dafür sorgt dass Hunde nicht lange alleine sind. Falls das nicht gegeben ist, sollte man keinen Hund anschaffen. Denn was für ein Leben wäre das: früh im dunkeln schnell gassigehen, dann warten und warten während draussen die Sonne scheint und andere Hunde spielen- warten mit Druck im Leib, bis abends im dunkeln die Erlösung mit einem kurzen Spaziergang kommt.

 

Dass Frauchen dem Hund zumutet, so sein Leben zu fristen, weil  ein „Riesenposten“ Futter, Steuer und Tierarztgeld  für den Hund verdient werden muss, kann der Hund nicht verstehen und es  könnte die Tierquälerei nicht rechtfertigen. Nichteinmal einem alten Hund, der viel schläft, dürfte man das antun.

 

Bitte verstehen Sie deshalb, warum wir keine Hunde an voll Berufstätige vermitteln möchten. Obwohl so viele bei uns warten, wünschen wir ihnen ein besseres Schicksal.

 

Hunde die keinen Endplatz finden, bleiben in unserem Asyl bis sie altersmässig sterben. Sehen Sie bitte unsere Patenhunde auf der HP an- vielleicht können Sie sich zu einer Patenschaft entschliessen, das wäre hilfreich und würde uns sehr freuen.

 

Veronika Meyer-Zietz (Kontakt)

 

 

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